Internetagentur kernpunkt GmbH realisiert Shop-Portal für die SEAT Deutschland GmbH

Köln/Mörfelden-Walldorf – SEAT Deutschland startet einen neuen Online-Shop für seine Vertriebspartner. Für die Konzeption und Umsetzung auf Basis der B2B Commerce-Lösung von hybris zeichnet die Kölner Internetagentur kernpunkt verantwortlich.

Das SEAT Shop-Portal ermöglicht den SEAT Partnern deutschlandweit den Zugriff auf umfangreiches Vertriebsmaterial. Von Point-of-Sale- und Deko-Materialien über Geschenk- und Verkaufsartikel, Produktliteratur Marketing/ Service Marketing bis hin zu Servicekleidung steht den Vertriebspartnern ein Sortiment mit rund 620
Produkten zur Verfügung.

Zusätzlich unterstützen Funktionen wie der Merkzettel, eine Suche mit Autovervollständigung sowie ein Warenkorb mit Erinnerungsmöglichkeiten über mehrere Sitzungen hinweg einen bequemen Online-Einkauf.

Das SEAT Shop-Portal ist direkt über das SEAT PartnerNet und ohne erneute Eingabe der LogIn-Daten erreichbar. Service-Dienstleister können den SEAT Online-Shop eigenständig mit Artikel befüllen. Über eine SOAP-Schnittstelle ist das gesamte Warenwirtschaftssystem angebunden. Hierüber werden ebenfalls die Bestellungen der Vertriebspartner abgewickelt.

Der SEAT B2B Online-Shop wurde von kernpunkt auf Basis der Shop-Lösung hybris B2B Commerce des Anbieters für Multichannel Commerce-Software hybris GmbH realisiert.

(kernpunkt GmbH)

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Bremer Online-Experten haben Online-Markenauftritt von POLIBOY überarbeitet und an Social Media angebunden

Bremen – Die POLIBOY Brandt & Walther GmbH präsentiert ihre Markenwebsite www.poliboy.de in neuem, frischem Design. Der Internetauftritt des Spezialisten für Reinigungs- und Pflegemittel mit der bekannten POLIBOY Figur wurde von der Agentur artundweise GmbH entworfen und umgesetzt. Die Bremer hatten sich im Sommer gegen drei Mitbewerber durchgesetzt und bei der Neugestaltung unter anderem auf die Online-Anbindung der Traditionsmarke an verschiedene Netzwerke gesetzt, um diese als Aggregator zu nutzen.

POLIBOY geht neue Wege im Web

Gemeinsam mit artundweise geht POLIBOY einen großen Schritt Richtung Web 2.0. Anstelle eines vor einigen Jahren nachträglich integrierten Shops realisierte artundweise die Anbindung an Amazon.de. Gleiches gilt auch für einen Frage und Antwort Bereich, bei dem die Wissensplattform Formspring.me angebunden wird. Ein eigener Bereich „Tipps und Tricks“, bei dem POLIBOY sein Expertenwissen zum Thema Reinigung und Pflege preisgibt, bleibt erhalten und wird zudem durch eine integrierte Glossar-Funktion aufgewertet. TV-Spots der Marke werden in einem eigenen Youtube-Chanel “ThePoliboy” abgebildet. Auch bei Facebook ist POLIBOY jetzt zu finden, um so Zielgruppendefizite zu vermeiden.

Tradition und Zukunft im Einklang

Natürlich zeigt sich POLIBOY auch weiterhin in Rot und Orange – einem Markenzeichen des traditionsreichen Familienunternehmens. Darüber hinaus präsentiert sich das neue Design sehr aufgeräumt, übersichtlich und mit zahlreichen Pflegetipps und Produktbildern. Die neu gestaltete Website wurde auf die Bedürfnisse der Nutzer ausgerichtet – sie können sich im neu gestalteten Portal schneller orientieren und auf Anhieb das finden, wonach sie suchen. Ein Storefinder prüft zudem die Verfügbarkeit der ausgewählten Produkte im Handel. Auch die technische Basis der Website wurde komplett erneuert und auf das CMS Typo3 portiert.

„Die neue Internetseite ist vielseitig. Sie bietet dem User den Service und die Qualität, die er von POLIBOY gewohnt ist. Wir stellen nicht nur unser Sortiment dar, sondern bieten den Verbrauchern darüber hinaus unser Fachwissen an und zeigen Ihnen was POLIBOY ausmacht. Die Verknüpfung zu externen Medien ermöglicht es uns POLIBOY einem breiteren Publikum gegenüber zu präsentieren und die Markenbekanntheit auszubauen.“ Ivonne Domrös, Online Marketing POLIBOY.

„Ich freue mich, dass der Kunde gemeinsam mit uns bereit ist, seine Markenwelt zu öffnen, den Verbraucher jetzt stärker einbindet und als Multiplikator einsetzt“, beschreibt Asse Meyer, Senior Account Director und Social Media Experte die Zusammenarbeit.

(artundweise)

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Hi-media Payments steigert Reichweite um 20 Millionen User

Paris – Neue Kunden für Allopass und Hipay: Die Online-Spieleanbieter Owlient, Chapatiz und Virtual Tweens erreichen zusammen 20 Millionen User in Europa.

Hi-media Payments, der Geschäftsbereich ePayment der französischen Hi-media Group (ISIN Code FR0000075988 – HIM, HIM.FR), hat heute den Abschluss neuer Verträge mit den Online-Spieleanbietern Owlient, Chapatiz und Virtual Tweens bekanntgegeben. Diese Publisher erzielen zusammen eine Reichweite von 20 Millionen Usern. Der Schwerpunkt in Europa liegt dabei in den Märkten Frankreich, Deutschland und Polen.

Owlient bindet Allopass in Simulations-Games ein

Owlient, 2005 gegründet und mit weltweit über 16 Millionen registrierten Usern, entwickelt Spiele mit klarem Fokus auf User-Interaktion: Owlient-Spiele werden gemeinsam mit tausenden von anderen Spielern gespielt, wobei jeder seinen Beitrag in der virtuellen Welt leistet. Owlient bietet drei Spiele mit verschiedenen Welten: Equideow.com ist eine Pferdezucht-Simulation, Babydow.fr erlaubt es, Babies von der Geburt bis zur Schulzeit zu begleiten, während die Spieler von Fashiown.fr zu Super-Models werden, unvergessliche Catwalk-Shows organisieren oder die angesagtesten Mode-Designer spielen.

Owlient hat das komplette Angebot von Allopass für die Bezahlung per SMS oder Premium Telefonanruf eingebunden, mit denen User virtuelle Währungen für die Spiele kaufen können.

Allopass monetarisiert die Welt von Chapatiz in “Pepettes”

Chapatiz ist der Publisher des gleichnamigen Spiels Chapatiz.com, eine Spaß-orientierte virtuelle Welt für Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren, in der sie chatten und eigene Avatare erstellen können. Allopass-Lösungen für SMS und Premium-Telefonanruf ermöglichen den jungen Spielern, ohne Bankverbindung (mit Einverständnis der Eltern) die virtuelle Währung “Pepettes” zu erstehen, um im Spiel „Goodies“ kaufen zu können.

Allopass und Hipay machen junge Internet-User zu “Pionieren” bei Ekoloko.fr

Ekoloko, herausgegeben von Virtual Tweens, ist ein “ökologisches” Community-Game für Kinder zwischen 7 und 12 Jahren. Basierend auf einem “Freemium”-Modell, können die User zunächst kostenlos spielen. Im Anschlusxs können die Spieler dann vom Basis-Level “Eko” zum “Pionier” aufsteigen, einem Spiel-Charakter mit extra Content und zahlreichen zusätzlichen Möglichkeiten. Der Zugang zum Pionier-Status ist nur über eine kostenpflichtige Mitgliedschaft möglich. Pioniere können ihre Mitgliedschaft mit Allopass, per Prepaid- und Kreditkarte sowie über das eWallet Hipay bezahlen.

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Auch beim Bürobedarf gibt es das Produkt des Jahres

Einer der Verbände, zuständig für Unternehmen aus dem Bereich Bürobedarf, ist der Industrieverband PBS. Das Kürzel steht für Papier, Bürobedarf, Schreibwaren. Auch dieser Verband kürt alle Jahre wieder das Produkt des Jahres. Für das Produkt des Jahres 2011 stand die Jury wieder vor der Qual der Wahl. Denn aus den jeweiligen Kategorien lagen viele gleich gute Einsendungen vor. Die Jury diskutierte mit über drei Stunden so lange wie noch nie, um aus der Fülle der eingesandten Favoriten fünf Preisträger zu küren.

In der Kategorie „Gewerblicher Bürobedarf“ hatte die Jury die Qual der Wahl zwischen Hightech-Geräten, formschönen Ablage-Serien, neuartigen praktischen Namensschildern, hochwertigen Design-Objekten und vielem mehr.

Soho – Small Office Home Office

Kennen Sie den „Soho-Bereich“? Nun, beim Bürobedarf steht Soho für „Small Office Home Office“. Und in diesem Segment fiel schließlich die Entscheidung der Bewertungskommission auf eine Kollektion, deren Design auf jedem Schreibtisch ins Auge fällt. Sieger in der Kategorie „Schul- und Privatbedarf“ wurde ein Produkt, das sämtliche Erfordernisse an Gestaltung, Verarbeitungsqualität und Gebrauchstauglichkeit überraschend erfüllt. Es wurde von der Jury hoch gelobt, obschon vielleicht nicht ganz neu. In der Kategorie „Präsentationskonzepte“ fiel die Entscheidung der Jury diesmal eindeutig aus. Hier waren sechs Konzepte eingereicht worden. Besonders herausgehoben wurde aber eine Konzeption, die die Kompetenz der beteiligten Unternehmen hervorragend herausstellte.

Neu geschaffen erlebt die Kategorie „Umweltfreundliche, nachhaltige Produkte“ ihre Premiere. Wer hier erster Sieger wurde sowie alle weiteren Preisträger „Produkte des Jahres 2011“ wird im Rahmen der Preisverleihungsveranstaltung am ersten Tag der Paperworld bekannt gegeben. Die Paperworld in Frankfurt ist die deutsche Leitmesse für Papier, Bürobedarf und Schreibwaren. Die Auszeichnungen für das Produkt des Jahres werden in diesem Jahr zum elften Mal vergeben. Weitere Highlights der Messe, die vom 29. Januar bis 1. Februar stattfindet: Asia Design Excellence, Pimp your Shop, die Paperworld Trendschau sowie der Green-Office-Day.

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Wechsel in PR-Abteilung bei H-ZWO

(lifepr) – Köln – Zum 01.01.2011 fand bei H-ZWO ein Wechsel in der PR-Abteilung statt: Kristina Sass ist neue PR Managerin bei der Kölner Kommunikationsagentur H-ZWO, die auf den “Below The Line”-Bereich spezialisiert ist. Sie folgt damit auf André Puchta, der seit 2009 die Abteilung leitete, sich jedoch ab sofort einer neuen Herausforderung stellt.

Kristina Sass ist bereits seit knapp 2 Jahren als Account Managerin für den Premium Büroartikelhersteller Esselte Leitz dem 60-köpfigen Team rund um die Geschäftsleitung Frank Holtey und Christiane Robyn zugehörig. Die 30-jährige blickt auf 10 Jahre Kommunikationserfahrung zurück und arbeitete im PR-Bereich auf Agentur- sowie Unternehmensseite u.a. für die Euro RSCG ABC Hamburg sowie den Entertainment-Konzern edel AG.

Bei H-ZWO sind Kristina Sass uns Sarah Schürmann, die nach ihrem Volontariat ab sofort als PR-Assistentin fungiert, zuständig für die kundenübergreifende sowie unternehmenseigene PR.

(Bild: V.l.n.r.: Sarah Schürmann (PR Assistenz), Kristina Sass – Quelle: H-ZWO Agentur für Kommunikation GmbH)

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Acht Tipps für den Einsatz des richtigen Terminalsystems

Interaktion und individuelle Ansprache der Zielgruppe werden zu immer wichtigeren Erfolgsfaktoren beim Einsatz der Marketinginstrumenten. Im digitalen Zeitalter werden diese Herausforderungen durch den Einsatz von Terminalsystemen unterstützt. Der wesentliche Vorteil der Kiosk- oder Terminalsysteme ist die gezielte Interaktion mit dem Konsumenten. Es können individuelle Informationen auf Knopfdruck ausgegeben werden und gezielt in Kombination mit gedruckten Inhalten einen nachhaltigen Erinnerungswert schaffen.

Die zahlreichen unterschiedlichen Formen und Größen der Terminalsysteme lassen dabei einen Einsatz für nahezu jeden Untergrund und Anlass zu. Selbst im Outdoorbereich als Infopoint an Stadthallen oder Skigebieten können sie eingesetzt werden. Durch integrierte Kühl- und Heizsysteme können große Temperaturunterschiede überwunden und das Terminal voll funktionsfähig gehalten werden.

Um aber in der Masse von Geräten das richtige für den eigenen Einsatz zu finden, soll die Checkliste einen groben Überblick über die Faktoren geben, die beim Kauf oder der Miete der Systeme unbedingt zu beachten sind:

1. Einsatzort

Bei der Auswahl der Systeme ist der Einsatzort zu berücksichtigen, da für den Indoorbereich andere Voraussetzungen gelten als im Outdoorbereich. Insbesondere beim Einsatz in öffentlichen Räumen ist darauf zu achten, dass das Terminal Vandalismusgeschützt ist.

Ebenfalls ist auf die Anbindung am Einsatzort zu achten. So müssen Strom- und Datenanbindung vorhanden sein um die volle Funktionsfähigkeit zu garantieren.

2. Ausstattung

Hier lässt sich zwischen Grundausstattung und Zusatzkomponenten unterscheiden. Dabei muss bei der Grundausstattung darauf geachtet werden, welche Komponenten im Lieferumfang enthalten sind und welche zusätzlichen Elemente für den jeweiligen Einsatzort gebraucht werden. So müssen Drucker, Barcodescanner oder Kartenlesegeräte häufig als Zusatzkomponenten eingebaut werden.

3. Hardware

Bei der Hardware ist darauf zu achten, wie hoch die Rechnerkapazität und die Grafikkomponenten sind. Bei zu schwacher Leistung werden die Inhalte nicht korrekt dargestellt und es kann zu Verzögerungen in der Reaktion kommen.

4. Service

Ein wichtiger Punkt sind die Serviceleistungen, die vom jeweiligen Lieferanten angeboten werden. Hier unterscheiden sich die Optionen häufig zwischen  einzelnen Serviceeinsätzen und Serviceverträgen für sämtliche Problembehebungen.

5. Software:

Neben dem passenden CMS-System und dem passenden Kiosk-Browser, der das Surfen im Internet ermöglicht, ist einer der wichtigsten Punkte bei der Nutzung von Terminalsystemen der Content, also die Inhalte, die über das System abgespielt werden. Nur mit den richtigen Inhalten kann die Zielgruppe angesprochen und ein sinnvoller Einsatz garantiert werden.

6. Bedienung

Wahlweise können Terminalsysteme per Tastatur oder  Touchscreen betätigt werden. Je nach Einsatzort und –anlass kann die Tastatur für eine schnellere Schreibmöglichkeit genutzt werden, muss allerdings zusätzlich zusammen mit einem Trackball als Maus am Gehäuse angebracht werden. Der Touchscreen hingegen ermöglicht die Bedienung direkt am Monitor ohne zusätzliche Geräte.

7. Nutzungsdauer

Ein wesentlicher Faktor bei der Entscheidung über Miete oder Kauf eines Systems ist die Nutzungsdauer. Bei kurzfristiger oder temporärer Nutzung ist die Miete, selbst für einzelne Tage oder Wochen, wirtschaftlich sinnvoll. Bei einer langfristigen Nutzung ist hingegen der Kauf die richtige Wahl, da hier das Terminalsystem nach eigenen Wünschen angepasst werden kann

8. Transport und Aufbau

Bei Nutzung der Systeme ist wie immer auch an den Transport und Aufbau zu denken. Um den sicheren Transport des Systems garantieren zu können, sind stabile Flightcases die richtige Wahl, um die empfindlichen Terminals zu schützen. Teilweise sind diese Flightcases im Lieferumfang enthalten.

Wichtig ist auch der Aufbau des Systems am Einsatzort. Hier muss selbst entschieden werden, ob das Terminal selber oder vom Personal des Dienstleisters aufgebaut werden soll.

(LA CONCEPT)

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Begehrte Internetadressen: Das waren die zehn teuersten Domainverkäufe 2010

Köln (ots) – Die zehn teuersten Domains mit deutscher Landesendung .de erzielten in diesem Jahr einen Verkaufserlös von insgesamt knapp 1,2 Millionen Euro (Vorjahr knapp 900.000 Euro). Grundlage der Betrachtung sind die Verkaufszahlen der weltgrößten Domainhandelsbörse Sedo.

Dies sind die zehn teuersten .de-Domains in 2010, die veröffentlicht werden dürfen:

  1. software.de (238.000 Euro)
  2. sec.de (136.850 Euro)
  3. free-sms.de (115.000 Euro)
  4. website.de (101.150 Euro)
  5. pakistan.de (65.450 Euro)
  6. devisen.de (55.930 Euro)
  7. ug.de (50.000 Euro)
  8. cloud-computing.de (29.000 Euro)
  9. musik-base.de (25.001 Euro)
  10. vermietung.de (23.000 Euro)

“Die Auflistung zeigt, dass nach wie vor beschreibende Domainnamen – in diesem Jahr vor allem aus der Kategorie IT – am gefragtesten sind und daher die höchsten Preise erzielen. Auffallend ist in diesem Jahr die Verwendung dieser Domainnamen, denn ein großer Teil davon wird für Social-Media-Projekte genutzt”, fasst Liesbeth Mack-de Boer, Geschäftsführerin der Sedo GmbH, zusammen.

17,5 Millionen US-Dollar für zehn Domains

Besonders beeindruckend ist der Verkaufserlös der zehn teuersten Internetadressen unabhängig von der jeweiligen Endung. Während es bisher ausschließlich .com-Domains in diese Kategorie geschafft hatten, gab es in diesem Jahr einige Abweichungen. Neben zwei .org-Domains haben es auch die Länderdomains .fr und .de in die Top 10 geschafft. Die Einzelpreise addieren sich 2010 auf 17,5 Millionen US-Dollar – so viel wie nie zuvor (Vorjahreswert: 8 Millionen US-Dollar; Jahreswert 2008: 5,8 Millionen US-Dollar; Jahreswert 2007: 3,2 Millionen US-Dollar). An der Spitze rangiert sex.com mit einem Verkaufserlös von 13 Millionen US-Dollar.

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Micropayment: ein dynamischer, viel versprechender Markt – Hi-media Micropayment Observatory liefert neue Erkenntnisse

Hamburg – Hi-media Payments, der Geschäftsbereich Payment der Hi-media Group (ISIN FR0000075988 – HIM, HIM.FR) und Anbieter der Zahlungslösungen Allopass und Hipay, gibt heute die Ergebnisse einer Studie zur Nutzung von Micropayment-Lösungen bekannt. Im Rahmen der von Harris Interactive durchgeführten Studie mit dem Titel Hi-media Micropayment Observatory wurden 5.000 Internetnutzer in Europa (Frankreich, Deutschland, Spanien und Großbritannien) und in den Vereinigten Staaten befragt.

In der von Hi-media in Auftrag gegebenen Studie1 ging Harris Interactive der Frage nach, inwieweit Internetnutzer in Europa und in den Vereinigten Staaten Micropayment akzeptieren und nutzen. Die Studie liefert folgende Erkenntnisse:

- Micropayment wird von durchschnittlich 40 % der europäischen und amerikanischen Internetnutzer in Anspruch genommen;

- Micropayment wird gut angenommen und genießt ein besonders positives Image;

- 74 % der europäischen Micropayment-Nutzer wählen diese Zahlungsweise bei ihren Online-Einkäufen als Alternative zur Bankkarte;

- Micropayment ist eine besonders beliebte Zahlungsweise im Bereich der Online-Musik und Online-Spiele;

- Micropayment birgt ein erhebliches Wachstumspotenzial, besonders im Bereich zahlungspflichtiger Nachrichten und sonstiger Inhalte.

Die Ergebnisse der Studie bestätigen, dass Micropayment von den meisten Internetnutzern gewohnheitsmäßig genutzt wird. Durchschnittlich 40% der Internetnutzer aus Europa und den USA geben an, die Lösung bereits genutzt zu haben. Die mit 55 % der Internetnutzer größte Verbreitung ist in Großbritannien zu finden.

Was die Häufigkeit der Transaktionen betrifft, liegt Spanien mit 9,9 Transaktionen pro Monat vorne, gefolgt von Deutschland (9,1), Großbritannien (8,2), den USA (7,4) und Frankreich mit durchschnittlich 5 Transaktionen pro Monat. Internetnutzer in den USA kaufen im Allgemeinen seltener im Internet ein als die Europäer, geben aber dafür viel mehr Geld aus. Mit durchschnittlich 48 Dollar (rund 34,5 Euro) liegen sie weit vor den Europäern, die pro Monat durchschnittlich 19,3 Euro mittels Micropayment bezahlen.

89 % der Nutzer bevorzugen Pay-per-View/Download

Micropayment eignet sich bestens für die Zahlung einzelner Beiträge und Downloads. 89 % der Mircopayment-Nutzer in Europa und 85 % in den USA entscheiden sich für diese Zahlungsweise. Nur 19 % der europäischen Nutzer und 27 % der US-Nutzer zahlen Abos mittels Micropayment, was darauf schließen lässt, dass in diesem Bereich noch erhebliches Wachstumspotenzial besteht.

74 % der Europäer entscheiden sich für eine Alternative zur Kreditkarte

Kreditkarten sind je nach Land (mit Ausnahme von Deutschland) für 69 % bis 73 % der Nutzer das bevorzugte Zahlungsmittel bei Kleinstbeträgen, doch 74 % der Europäer nutzen regelmäßig ein anderes Zahlungsmittel für ihre Online-Einkäufe. In jedem der untersuchten Länder gab es abhängig von der jeweiligen Kultur, der Geschichte der technologischen Entwicklung und den Konsumgewohnheiten besondere Vorzüge.

Unter den Micropayment-Nutzern bevorzugen insbesondere die Franzosen die Abrechnung über ihre Telefon- und Internetanbieter. 35 % nutzen Premium-SMS- und Premium-Telefondienste; 27 % bevorzugen die Zahlung über ihren Internetanbieter und 13 % über ihren Mobilnetzbetreiber.

56 % der französischen Nutzer kennen Allopass

Was den Bekanntheitsgrad angeht, rangiert Allopass unter den spontan genannten und auf Nachfrage erkannten Micropayment-Lösungen nach PayPal auf Platz 2. Während 56 % der französischen Micropayment-Nutzer Allopass auf Nachfrage erkannten, liegt die Konkurrenzlösung ClickandBuy mit nur 17 % weit abgeschlagen auf Platz 3.

Vor allem Online-Musik und -Spiele werden mittels Micropayment bezahlt

Micropayment ist laut Definition eine geeignete Zahlungslösung für den Online-Einkauf von Waren und Dienstleistungen, die weniger als 10 Euro kosten. Die Studie legt jedoch offen, dass Micropayment sich für bestimmte Anwendungen ganz besonders gut eignet.

1. Online-Musik führt das Feld an…

Sowohl in Europa (47 % der Nutzer) als auch in den USA (52 % der Nutzer) liegen die Musikdownloads bei den Micropayment-Einkäufen deutlich vorne. Am häufigsten zahlen Nutzer aus den englischsprachigen Ländern (55 % der britischen Internetnutzer und 52 % der amerikanischen Nutzer) ihre Musikdownloads mittels Micropayment. In Frankreich sind es nur 33 % der Nutzer. Doch dieser Trend könnte sich rasch ändern, da es in Frankreich ein massives Wachstumspotenzial gibt: 23 % der Micropayment-Nutzer sind nach eigenen Angaben bereit, für Musikdownloads zu zahlen.

Im Musikbereich entscheiden sich 94 % der französischen Micropayment-Nutzer für das Pay-per-Download-Modell. 18 % der französischen Internetnutzer sind bereit, für einzelne Tracks oder Alben pro Download zu zahlen, und nur 5 % würden ein Monats- oder Premium-Abo bevorzugen.

2. … dicht gefolgt von den Online-Spielen

Am zweithäufigsten wird Micropayment als Zahlungsmethode bei Online-Spielen genutzt. Einer von fünf europäischen Nutzern kauft Online-Spiele. Pro Monat kommt es zu 3,2 Transaktionen und Ausgaben in Höhe von 8 Euro. Amerikanische Nutzer kaufen viel häufiger und geben höhere Beträge aus: Bei ihnen kommt es pro Monat zu 5,8 Transaktionen und Ausgaben in Höhe von 27,1 Dollar (etwa 19,5 Euro). Von den Europäern geben die Spanier pro Monat am meisten aus, im Durchschnitt 10,3 Euro.

Die Mehrheit der Nutzer bevorzugt die Abrechnungsmethode Pay-per-Download: in Europa 57 % und in den USA 58 %.

3. Micropayment eignet sich bestens für die neuen Formen des Medienkonsums

Mindestens einer von fünf Internetnutzern, egal ob Micropayment-Nutzer oder nicht, ist nach eigenen Angaben bereit, für den Zugriff auf Online-Nachrichten und sonstige Online-Inhalte wie Artikel, Abo-Dienste, Archive usw. zu zahlen. Micropayment-Lösungen sind bestens für die weiteren Entwicklungen im Bereich Online-Nachrichten und -Informationsdienste geeignet. Die Nachrichtenmedien werden mit großer Wahrscheinlichkeit der nächste Markt sein, der zahlungspflichtige Angebote auf der Basis von Micropayment entwickeln wird. Die Herausforderung wird darin bestehen, den Internetnutzern das passende Modell anzubieten, denn über die Hälfte der befragten Europäer ist nicht bereit, für solche Dienste mehr als 3 Euro pro Monat auszugeben.

Micropayment ist auch für den wachsenden Markt der mobilen Informationsdienste für Smartphones und Tablets die richtige Lösung.

Die französischen Nutzer: repräsentativ für europäische Verbraucher

Die für diese Studie befragten französischen Internetnutzer sind repräsentativ für alle europäischen Internetnutzer. In Übereinstimmung mit dem europäischen Trend kauften 33 % der Micropayment-Nutzer online Musik, 22 % Spiele und 20 % Videos.

21 % der französischen Internetnutzer sind bereit, für Online-Nachrichten und -Inhalte zu zahlen. Dies entspricht ebenfalls dem europäischen Durchschnitt.

Ein viel versprechender Markt

In allen untersuchten Ländern bestätigen die Ergebnisse der Studie, dass der Micropayment-Markt ein erhebliches Potenzial birgt. Angesichts der genannten Gründe dafür, warum Micropayment nicht genutzt wird (kein Bedarf, nicht bekannt), ist davon auszugehen, dass sich die Lösungen rasch durchsetzen werden. Darüber hinaus zeigte fast ein Drittel derjenigen, die Micropayment bislang nicht nutzen (33 % in Europa und 21 % in den USA), ein deutliches Interesse daran, Micropayment-Lösungen in den kommenden Monaten auszuprobieren.

Die Aussichten sind in Europa und in den USA gleichermaßen gut:

  • die Zahl der potenziellen Nutzer ist hoch
  • Nutzer empfehlen die Lösung weiter: annähernd 75 % der europäischen Nutzer und nahezu 70 % in den USA empfehlen Micropayment-Lösungen an Angehörige und Freunde weiter
  • die Entwicklung neuer Modelle für zahlungspflichtige Inhalte zieht auch die Entwicklung einfacher Micropayment-Lösungen nach sich, die effizient und sicher sind
  • infolge der immer größere Verbreitung findenden Smartphones und des Aufkommens neuer Mischformen aus Internet und TV wird sich Micropayment zu einer alltäglichen Zahlungsform entwickeln.

(Quelle: Hi media)

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HSV.de als beste Website des Jahres ausgezeichnet

Wien (ots) – Großer Erfolg für das LAOLA1-Team: Die im Auftrag der Deutschen Telekom AG produzierte Website www.hsv.de wurde zur besten Sport-Website des Jahres 2010 gekürt. Navigation, Inhalt und Design begeistern bei Deutschlands wichtigsten People’s Choice Award für Websites.

Der offizielle Internetauftritt der Hanseaten (www.hsv.de) ist bei der Umfrage des Online-Marktforschungsunternehmens MetrixLab zur besten Sport-Website 2010 in Deutschland gekürt worden. Für die namhafte Auszeichnung wurden Navigation, Design und Inhalt bewertet. Nominiert waren 263 Websites in mehr als 21 Kategorien von Shopping und Finanzen über Sport und Auto bis zu Entertainment und Nachrichten. Die Auszeichnung, bei der mehr als 1.800.000 Stimmen (Registrierung verpflichtend!) abgegeben wurden, gilt als Deutschlands wichtigster Publikumspreis für Websites. Zu den weiteren Gewinnern zählen Google (Kategorie Suchen und Finden), Amazon (Shopping) und WWF (Wohltätigkeit).

LAOLA1.tv produziert seit 2009 im Auftrag der Deutschen Telekom AG die Website www.hsv.de und auch das HSV-Videoportal www.hsv.tv. In dem umfangreichen Projekt, welches in enger Abstimmung mit dem HSV umgesetzt wird, ist LAOLA1.tv für die Konzeption, Design und die Programmierung (CMS, Frontend, Backend) zuständig. Weiters übernimmt LAOLA1.tv das Webhosting und Encoding sowie die weltweite Auslieferung der Video-Streams.

“Wir freuen uns sehr über diesen Preis. Er ist eine tolle Auszeichnung für unsere gemeinsame Arbeit, gerade weil die Fans bei dieser Wahl abgestimmt haben. Unsere Webseite bietet uns die Möglichkeit, schnell und direkt mit unseren Anhängern und Interessierten zu kommunizieren. Wir wollen auch in Zukunft unser Angebot den Wünschen und Anregungen der Nutzer anpassen und nehmen diese Auszeichnung als Anlass, den Service weiter auszubauen”, so Katja Kraus, Vorstand für Kommunikation und Marketing beim HSV. “Dieser Preis ist eine tolle Motivation für unser gesamtes Team und eine schöne Auszeichnung für die Zusammenarbeit mit dem HSV. Wir werden weitere spannende Services gemeinsam entwickeln und damit die Web-Community erneut begeistern”, so Mag. Karl Wieseneder, geschäftsführender Gesellschafter der LAOLA1 Multimedia GmbH.

(Quelle: LAOLA1.TV /// Bild: LAOLA1 Multimedia GmbH)

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Neun Tipps für die Auswahl des richtigen mobilen Präsentationssystems

Mobile Präsentationssysteme sind der ideale Begleiter für jeden Firmenauftritt. Durch den schnellen und einfachen Aufbau sind sie innerhalb weniger Minuten, teilweise sogar ohne Werkzeug, einsatzbereit. Daher werden sie gerne für die flexible und effektvolle Präsentation auf Messen, Events und im eigenen Foyer eingesetzt. Das breite Spektrum der mobilen Präsentationssysteme reicht über die klassischen Faltdisplays und Rollups, bis hin zu den Prospektständern und Thekensysteme.

Durch den flexiblen Einsatz der Systeme kann auch eine einfache Kombination mit bestehenden Displaysystemen vorgenommen werden, da sich die mobilen Präsentationssysteme einfach und unkompliziert an bestehende Konzepte anpassen lassen. Dabei ist der Einsatz der Systeme ein wichtiger Faktor für die Übermittlung der Werbebotschaft und eine kostengünstige Alternative zu teuren Messebausystemen.

Um bei der großen Auswahl an Systemen das richtige System für die eigenen Marketingkampagne zu finden, bietet diese Checkliste einen Überblick über die neuen wichtigsten Faktoren, die es zu beachten gilt:

1. Einsatzort

Beim Einsatzort der mobilen Präsentationssysteme lässt sich im Wesentlichen zwischen In- und Outdoor unterscheiden. Für den Outdoorbereich gibt es Systeme, die speziell gegen Wind- und Wetter geschützt sind, um eine langfristige Nutzungsdauer zu garantieren. Im Indoorbereich muss auf eine B1 Brandschutzzertifizierung geachtet werden, damit der Feuerschutz gewährleistet wird.

Weiterhin ist darauf zu achten, dass eine Positionierung direkt vor Lichtquellen dazu führt, dass ein blickdichter Druck verwendet wird.

2. Aufbau

Der Aufbau der Systeme kann häufig ohne Werkzeug erfolgen. Sollte dennoch Werkzeug benötigt werden, muss man darauf achten ob dieses direkt bei den Systemen enthalten ist oder separat erworben werden muss. Bei größeren Systemen muss der Aufbau teilweise von zwei Personen vorgenommen werden. Hier muss entschieden werden, ob der Aufbau vom eigenen Personal oder vom Dienstleister übernommen wird.

Unser Tipp: Sollten Sie die Systeme für eine Messe oder ein Event nutzen, testen Sie vorher unbedingt den Aufbau und stoppen Sie die Zeit, da somit die Zeit am Einsatzort bestens geplant werden kann.

3. Aufbewahrung

Die Aufbewahrung der Systeme vor oder nach dem Einsatz kann je nach Größe in den eigenen Räumen vorgenommen werden. Sollte dennoch nicht genügend Stauraum vorhanden sein muss die Einlagerung von Drittanbietern vorgenommen werden. Durch die Aufbewahrungssysteme wie Transporttaschen oder –koffer, können die Systeme besonders geschützt eingelagert aber auch transportiert werden. Teilweise sind diese Aufbewahrungssysteme aber nicht im Lieferumfang enthalten und müssen separat erworben werden.

4. Material

Im groben unterscheiden sich die Systeme in Aluminium oder Chrom Systeme, die äußerst robust sind und auch nach wiederholter Nutzung keine Verschleißerscheinungen zeigen, und in Holzsysteme. Hier sind die Systeme aus umweltfreundlichem Bambusholz, welches ein besonders warmes Aussehen der Systeme erzeugt.

5. Zubehör

Wichtig sind auch die Erweiterungsoptionen der mobilen Präsentationssysteme, wie Halogenstrahler oder Prospektablagen, da diese nicht mit allen Systemen kompatibel sind. Ebenfalls ist entscheidend, ob Ersatzteile geliefert werden können. So können extrem beanspruchte Teile einfach ausgetauscht werden, ohne direkt das ganze System zu ersetzen.

6. Transport

Für den Transport der Systeme gibt es direkt mehrere Dinge zu beachten. Die platzsparende Demontage der Systeme erlaubt eine einfache Einlagerung und Transport der Systeme. Dabei ist ebenfalls wichtig, ob die Demontage, genau wie beim Aufbau, nur von einer Person vorgenommen werden kann. Ebenfalls ist das Transportmittel ein wichtiger Faktor. Häufig können die Systeme je nach Größe in einem PKW transportiert werden, teilweise müssen aber auch größere Fahrzeuge eingesetzt werden.

7. Drucke

Die Drucke sind die eigentlichen Werbeflächen der Präsentationssysteme. Wichtig ist hier, dass man sich für den jeweiligen Anlass den richtigen Druck auswählt. Mit dem Frontlitedruck aus stabilem PVC Material erhält man sehr robuste Werbeflächen, die sowohl im Indoor- als auch Outdoorbereich eingesetzt werden können. Mit dem Stoffdruck können fotorealistische Motive abgebildet werden und mit dem Premiumdruck erhält man eine lichtundurchlässige Werbefläche, die vor Fenstern oder Lampen positioniert werden kann.

Unser Tipp: Achten Sie insbesondere bei den Drucken auf die B1 Brandschutzzertifizierung, damit die Systeme den allgemeinen Brandschutzbestimmungen entsprechen.

8. Anbringung der Grafik

Für die unterschiedlichen Drucke gibt es ebenfalls unterschiedliche Anbringungsmöglichkeiten. Mit Flausch und Klett kann der Stoffdruck einfach und straff aufgespannt werden. Mit der Magnetbahn lassen sich die Grafiken schnell und flexibel befestigen und gleichzeitig bei Bedarf leicht austauschen. Das Kaschieren erlaubt das Aufkleben der Grafik ohne Falten. Somit können diese Drucke auch leicht abgewaschen und sauber gehalten werden.

9. Service

Welche Serviceleistungen der Anbieter der mobilen Präsentationssysteme anbietet, ist sehr unterschiedlich. Teilweise lassen sich gesonderte Servicepläne hinzu buchen, so dass Hilfe bei Reparaturen oder Aufbauschwierigkeiten jederzeit gewährleistet sind.

(LA CONCEPT)

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